Allgemein

Der TK-HzV-Vertrag ist zum 1. Januar 2012 honorarwirksam geworden.

Die Laufzeit des TK-HzV-Vertrags ist unbefristet. Der Vertrag kann von den Vertragsparteien erstmalig zum 31.12.2014 gekündigt werden.

Hausärzteverband Hamburg e.V.
Osterbekstr. 90c
22083 Hamburg

Telefon: 040 69 70 24 77  Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr

Telefon: 02203 57 56 1111
Telefax: 02203 57 56 1110

Montag bis Donnerstag 9 bis 17 Uhr
Freitag 8. bis  15 Uhr

Teilnahme des Hausarztes

  1. Teilnahme an den DMP Asthma, COPD, Diabetes Mellitus Typ II sowie KHK
  2. Qualifikation/Abrechnungsgenehmigung Psychosomatik und medizinische Rehabilitation
  3. Fortbildung Geriatrisches Assessment
  4. Bei Gerätegemeinschaften muss ein Nachweis per Selbstauskunft an die HÄVG AG erfolgen, dass eine Gerätegemeinschaft gegründet wurde (betrifft Sicherstellung der Erbringung der Leistungen Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Langzeitblutdruckmessung und Sonografie).
  5. Anstelle der bisher zwei Qualitätszirkel (QZ) pro Kalenderjahr ist die Teilnahme an drei QZ pro Kalenderjahr erforderlich.
  6. Angebot einer Sprechstunde von Montag bis Freitag ("werktägliche Sprechstunde") sowie einer einmal wöchentlichen Früh- oder Abendterminsprechstunde an Werktagen für berufstätige HzV-Versicherte (ab 7 Uhr oder bis 20 Uhr) mit Ausnahme gesetzlicher Feiertage oder einer Samstagsterminsprechstunde für berufstätige HzV-Versicherte

Ziel einer leitliniengerechten Behandlung von Patienten ist, dass im Rahmen einer medizinischen Behandlung patientenorientierte Entscheidungen nach Möglichkeit auf der Grundlage von empirisch nachgewiesener Wirksamkeit getroffen werden. Es handelt sich lediglich um Orientierungshilfen. Innerhalb der HzV werden die Ärzte bei der Umsetzung einer leitliniengerechten Behandlung durch spezielle Fortbildungsangebote der Akademie für hausärztliche Fortbildung  unterstützt. Eine leitliniengerechte Behandlung ist auch außerhalb der HzV erforderlich, v.a. im Rahmen der DMP-Programme.

Bislang haben die Vertragspartner noch keine Leitlinien festgelegt.

Die TK bietet neben dem HzV-Vertrag einen IV-Vertrag für homöopathische Leistungen an. Der TK-HzV-Vertrag beinhaltet ebenfalls homöopathische Leistungen, so dass es zu einer Überschneidung der abrechenbaren Leistungen kommen kann. In Abstimmung mit der TK gelten folgende Regelungen:

  1. Hausärzte können ohne Einschränkung an beiden Verträgen teilnehmen und alle Leistungen des IV-Vertrages zusätzlich zur HzV abrechnen.
  2. Versicherte können an beiden Verträgen teilnehmen, wenn der HzV-Betreuarzt an beiden Verträgen teilnimmt oder der Homöopath ein Gebietsarzt ist. Will der Versicherte homöopathische Leistungen des IV-Vertrages beim Gebietsarzt in Anspruch nehmen, erfolgt dies mittels Überweisung durch den HzV-Betreuarzt.
  3. Wenn bei einem Versicherten der HzV-Betreuarzt und der Homöopath nicht identisch sind und der Homöopath ein anderer Hausarzt ist, muss sich der Versicherte für einen Versorgungsvertrag entscheiden. Da der Homöopath ebenfalls ein Hausarzt ist, gehen wir davon aus, dass die hausärztliche Versorgung ohnehin von diesem Hausarzt vorgenommen wird.

Festes Honorar in EUR und Cent - unabhängig vom RLV und QZV!

Teilnahme des Patienten

Neue Patienten werden mit den Unterlagen im TK-Starterpaket eingeschrieben, das Sie nach erfolgreicher Einschreibung automatisch erhalten.
Folgende Fristen für die Einschreibung von TK-Patienten sind zu berücksichtigen:

  1. Quartal  - 01.11.
  2. Quartal  - 01.02.
  3. Quartal  - 01.05.
  4. Quartal  - 01.08.

Das Datum ist der Tag des spätesten Posteingangs der Patienteneinschreibebelege bei der HÄVG RZ AG als verarbeitender Stelle. Die Adressen der verarbeitenden Stelle finden Sie auch auf den Patienteneinschreibebelegen.

In der Regel können Kinder ab dem 15. Lebensjahr am TK HzV-Vertrag teilnehmen. Bisher vom Hausarzt betreute TK-Kinder unter dem 15. Lebensjahr können weiterhin in den TK HzV-Vertrag eingeschrieben werden. Bei nicht Volljährigen muss ein Erziehungsberechtigter den Vertrag unterschreiben.

Nein! Alle Teilnehmer werden aber über den Vertragsstart informiert und haben die Möglichkeit, ihre Teilnahme zu beenden.

Sobald der Arzt seine Teilnahmebestätigung und sein Starterpaket erhalten hat, können Patienten der TK in den HzV-Vertrag eingeschrieben werden.

HÄVG Rechenzentrum AG,
Edmund-Rumpler-Str.2,
51149 Köln

Den Informationsbrief Patiententeilnahmestatus für das Quartal 4/2013 mit den eingeschriebenen TK-Patienten erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn des Quartals 4/2013 Ende September per Post.

Dieser Ablauf gilt auch für alle folgenden Quartale.

  • Verbesserung der allgemeinmedizinischen Grundversorgung durch zunehmende Steuerung des Zugangs zur spezialistischen Versorgung. Dadurch Schutz vor Über- und Fehlversorgung
  • Wartezeit maximal 30 Minuten bei vereinbarten Terminen
  • besondere Sprechzeiten
  • besondere Koordination der Behandlung mit Gebietsärzten sowie anderen medizinischen Fachberufen
  • Teilnahme der Hausärzte an hausarztrelevanten Fortbildungen
  • Teilnahme der Hausärzte an Qualitätszirkeln
  • Unterstützung bei zeitnahen Gebietsarztterminen

Angebot einer Sprechstunde von Montag bis Freitag ("werktägliche Sprechstunde") sowie einer einmal wöchentlichen Früh- oder Abendterminsprechstunde an Werktagen für berufstätige HzV-Versicherte (ab 7 Uhr oder bis 20 Uhr) mit Ausnahme gesetzlicher Feiertage oder einer Samstagsterminsprechstunde für berufstätige HzV-Versicherte.

Der Hausarzt hat ein gesetzliches Widerrufsrecht. Möchte der Arzt dieses Widerrufsrecht ausüben, so ist die Kündigung schriftlich zu senden an

HÄVG AG,
Stichwort: Widerruf TK HzV-Vertrag,
Edmund-Rumpler-Str. 2,
51149 Köln

Honoraranlage, Vergütungspositionen

Es gibt keine kontaktunabhängige Pauschale mehr, dafür wurde die kontaktabhängige Pauschale angepasst.

Kontaktabhängige Pauschale für das erste Halbjahr: 95 Euro
Kontaktabhängige Pauschale für das zweite Halbjahr eines Versichertenteilnahmejahres: 50 Euro
Zuschläge für erhöhten Betreuungsaufwand pro Quartal: 10 Euro bei einem / 27,50 Euro bei zwei sowie 55 Euro bei drei und mehr definierten Krankheitsbildern

Alle übrigen Zuschläge und Einzelleistungsvergütungen entsprechen unverändert dem bisher bundesweit zwischen TK und DHÄV vereinbarten Preisen.

Weitere Informationen siehe Honoraranlage unter www.hausaerzteverband.de

Der Arzt-Patienten-Kontakt wird mit „0000“ erfasst.

Ja, die Pauschale wurde in drei Bestandteile in Abhängigkeit der Anzahl chronischer Krankheiten des Patienten differenziert.

Zuschläge für erhöhten Betreuungsaufwand pro Quartal: 10 Euro bei einem / 27,50 Euro bei zwei sowie 55 Euro bei drei und mehr definierten Krankheitsbildern.

Nein, mit der TK wurden 25 Krankheitsgruppen vereinbart, die bei Vorlage einer chronischen Erkrankung die Vergütung der Chronikerpauschale auslöst. Weitere Informationen finden Sie im Anhang 2 der Anlage 3 des TK HzV-Vertrages.

Hypertonie und Asthma sind derzeit nicht in den Krankheitsbildern berücksichtigt.

Die Abrechnung der Chronikerpauschale setzt immer einen Arzt-Patienten-Kontakt voraus. Dokumentiert wird dies mit „0000“ und dann Hinzufügung der „0003“.

01410 = Einzelleistung, erfasst mit „01410“

01411 bis 01416 = Bestandteil der Pauschale

Hausbesuche können 1 x täglich pro Patient abgerechnet werden, die unvorhergesehene Inanspruchnahme in begründeten Ausnahmefällen mehrmals täglich.

Bei allen Leistungen, die nicht im Ziffernkranz des TK-HzV Vertrages enthalten sind, muss ein KV Schein angelegt und über KV abgerechnet werden (etwa DMP-Schulungen). Dies gilt auch für die Leistungen, die im Rahmen des Notdienstes erbracht werden; unabhängig von der HzV-Teilnahme des Patienten.

Wenn innerhalb einer BAG/MVZ die Leistung von jemand anderem als dem Betreuarzt erbracht wird, muss die Leistung trotzdem dem Betreuarzt zugeteilt werden. Die Software wird den Patienten ohnehin automatisch dem richtigen Arzt zuordnen.

Nein. Es wird jedoch ein neuer „Grundsatz“ zum Thema Labor aufgenommen. Demzufolge können die Laborleistungen von Ziffer 32001 bis Ziffer 32128 nicht über Muster 10 oder 10 A in Auftrag gegeben werden, sondern sind als Privatleistung vom Labor anzufordern. Diese Laborziffern werden über die kontaktabhängige Pauschale vergütet. Das alte O-I- und O-II-Labor (KV-Ziffern 32001-32128) ist in den Pauschalen des TK-Vertrages enthalten. KV-Formulare dürfen in diesem Fall nicht verwendet werden. Das Labor berechnet seine Leistungen dem Hausarzt. Dies gilt auch für die im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung erbrachten Laboruntersuchungen.

Beim OIII-Labor sollte die 88192 mitangegeben werden, damit der Wirtschaftlichkeitsbonus nicht entfällt.

Alle übrigen Laborziffern (32130 bis 32882) werden per Überweisung über das Fachlabor angefordert und können im Rahmen des KV-Systems abgerechnet werden.

Die meisten Ziffern des KV-Systems werden im TK-Vertrag nicht mehr verwendet. Es bleiben nur noch 20 Abrechnungsziffern.

WICHTIG: Die GU, KV und das DMP-Labor sind in der Pauschale versenkt und dürfen nicht über die KV abgerechnet werden! 

Mögliche Befreiungen von den gesetzlichen Zuzahlungen müssen nach wie vor eingetragen werden.

Die VERAH wird nach Meldung an die HÄVG RZ AG durch diese automatisch gesetzt und bedarf keiner zusätzlichen Dokumentation in der Hausarztpraxis.

Die VERAH-Hausbesuche haben also keine eigene Leistung.

Sonstige Themen

Die Softwarehersteller werden rechtzeitig vor Beginn der Quartale ihre Kunden darüber informieren und das entsprechende Update zur Verfügung stellen. Bei Rückfragen über den Zeitpunkt des Updates kann ausschließlich das Softwarehaus Auskunft geben. Auf der Internetseite des Deutschen Hausärzteverbandes (Hausarztverträge ⇒ HzV-Modul) stehen alle nötigen Informationen rund um das Thema HzV-Modul.

Die Abrechnung erfolgt per Post über die Einreichung einer Abrechnungs-CD.

An:

HÄVG Rechenzentrum AG
Edmund-Rumpler-Str.2
51149 Köln

Der TK HzV-Vertrag sieht als Teilnahmevoraussetzung für den Hausarzt vor, dass dieser eine „Ausstattung mit einer onlinefähigen IT und Internetanbindung in der Praxis (DSL (empfohlen) oder ISDN) gemäß Anlage 1“ (vgl. § 3 Abs. 2g) vorhalten muss. Die Online-Anbindung Ihrer EDV-Ausstattung hat nichts mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für die Patienten zu tun. Die Online-Anbindung soll künftig die HzV-Prozesse wie eine Online-Einschreibung, die Übermittlung des Patiententeilnahmestatus oder die Quartalsabrechnungen vereinfachen. Die Prozesse und deren Details werden von den Vertragspartnern noch definiert.

Von der Online-Anbindung zu unterscheiden sind die elektronische Gesundheitskarte und elektronische Patientenakte. Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist eine neue Version der üblichen Krankenversicherungskarte. Bis Ende 2011 mußten bundesweit zehn Prozent aller 70 Millionen gesetzlich Versicherten mit der eGK ausgestattet sein. Erfüllt eine Kasse die gesetzlich vorgeschriebene Zehn-Prozent-Quote nicht, drohen ihr Strafzahlungen. Zurzeit enthält die eGK neben einem Foto des Versicherten und dem EU-Krankenschein nur die Stammdaten des Versicherten. Diese Funktionen sind auch offline nutzbar. Es reicht daher zurzeit aus, sich ein offline-fähiges Kartenlesegerät anzuschaffen. Die elektronische Patientenakte (im Sinne einer zentralen Datenspeicherung) hingegen umfasst die komplette Krankengeschichte (frühere Erkrankungen und Behandlungen) eines Patienten. Je nachdem, wer Zugriff auf diese Akte und damit die Daten des Versicherten haben soll, spricht man auch von der elektronischen Gesundheitsakte. 

(mit Diagnosen aus mehr als zwei der vereinbarten Krankheitsbilder), Arztkontakte in jedem Quartal

P2 fürs 1. Halbjahr: 95 Euro
P2 fürs 2. Halbjahr: 50 Euro
Pharmakotherapiezuschlag (noch nicht abrechnungsrelevant): 5 Euro
Summe im Jahr: 150 Euro
ergibt pro Quartal: 37,50 Euro

+ Betreuungspauschale P3: 55,00 Euro
ergibt "Fallwert": 92,50 Euro

Kommen noch Einzelleistungen hinzu, erhöht sich dieser Fallwert zusätzlich:
z.B.: ein Hausbesuch: 30,00 Euro
ergibt "Fallwert": 122,50 Euro

(mit Diagnosen aus einem der vereinbarten Krankheitsbilder), Arztkontakte in jedem Quartal

P2 fürs 1. Halbjahr: 95 Euro
P2 fürs 2. Halbjahr: 50 Euro
Pharmakotherapiezuschlag (noch nicht abrechnungsrelevant): 5 Euro
Summe im Jahr: 150 Euro
ergibt pro Quartal: 37,50 Euro
+ Betreuungspauschale P3: 10,00 Euro
ergibt "Fallwert": 47,50 Euro

Kommen noch Einzelleistungen hinzu, erhöht sich dieser Fallwert zusätzlich:
z.B: Sono Abdomen: 21,00 Euro
ergibt "Fallwert": 68,50 Euro

Arztkontakte in zwei Quartalen innerhalb eines Halbjahres

P2 95 Euro
keine weiteren Einzelleistungen
ergibt "Fallwert": 47,50 Euro

(z.B. Grippe), Arztkontakte nur in einem einzigen Quartal

P2 95 Euro
keine weiteren Einzelleistungen
ergibt "Fallwert": 95,00 Euro

Regelleistungsvolumen Quartal 1/2012 = 33,92 EUR pro Fall

Details in Anlage 2 des TK-HzV-Vertrages. Bei Rückfragen kann das Institut für hausärztliche Fortbildung Auskünfte geben:

Institut für hausärztliche Fortbildung

im Deutschen Hausärzteverband (IhF) e.V.

Telefon: 02203/5756-1030

E-Mail: ihfSpamvermeidung gegen Bots(at)hausaerzteverband.de

www.hausaerzteverband.de

Details in Anlage 2 des TK-HzV-Vertrages. Bei Rückfragen kann das Institut für hausärztliche Fortbildung Auskünfte geben.

Institut für hausärztliche Fortbildung

im Deutschen Hausärzteverband (IhF) e.V.

Tel: 02203/5756-1030

E-Mail: ihfSpamvermeidung gegen Bots(at)hausaerzteverband.de

www.hausaerzteverband.de

Die Ärzte werden vor Einführung des Arzneimittelmoduls ausreichend und frühzeitig darüber informiert.

Das Anlegen eines Scheines für die Abrechnung von DMP über die KV ist nicht erforderlich, wenn es sich nur um die Erst- und Folgedokumentationen handelt. Diese Daten werden mit der DMP Abrechnung der KV automatisch übermittelt.

Geht es aber um sonstige DMP-Ziffern, etwa Schulungsprogramme und Schulungsmaterial, ist für die KV-Abrechnung ein Schein anzulegen.

Das gesonderte Einlesen der KV-Karte ist nicht notwendig.

Wichtig: Das DMP-Labor ist in der Pauschale enthalten und darf nicht über die KV abgerechnet werden!

Da die GOP 01745 Hautkrebsscreening im Ziffernkranz enthalten ist und somit nicht über die KV abgerechnet wird, ist das Anlegen eines Scheines für die KV entbehrlich. Die damit im Zusammenhang stehende verbindlich in elektronischer Form durchzuführende Dokumentation (eHKS) ist für die HZV-TK Fälle auch nicht an die KV zu liefern. Damit entfällt auch das Anlegen eines Scheines für die KV allein für diesen Zweck.

Das HKS muss somit nur im Rahmen der HzV übermittelt bzw. dokumentiert werden.

Vorerst nicht. Sollte dies so sein, werden die Ärzte sofort darüber in Kenntnis gesetzt.

Nein, die 0003 muss immer zusätzlich zu den Diagnosen, 1 x pro Quartal dokumentiert werden.

Nein, die Impfung muss jedoch dokumentiert werden.

Der Impfstoff darf aus dem Sprechstundenbedarf der KV genommen werden. Die TK regelt dieses vierteljährlich mit der Umlagekasse. 

Nein, die Teilnahmeerklärung und das Infomaterial müssen von den Praxen selber ausgedruckt werden.

Die Einschreibebelege und Flyer können angefordert werden.